Biosicherheitsinformationen für ländliche Geflügelhalter in Europa

In einem Kontext, in dem alle Geflügelhaltungsbetriebe strenge Biosicherheitsmaßnahmen anwenden müssen, um sich vor mehreren Gesundheitsgefahren wie der Vogelgrippe zu schützen, hat ERPA, der Europäische Verband für ländliches Geflügel, zwei Biosicherheitsinformationen für ländliche Geflügelhalter in Europa erstellt.

 

Diese Blätter sind das Ergebnis einer Arbeit von ERPA im Jahr 2017, die zunächst darin bestand, die Biosicherheitsvorschriften mehrerer Mitgliedstaaten zum Schutz vor aviärer Influenza (AI) zu vergleichen und dann einheitliche Biosicherheitsmaßnahmen für alle ländlichen Geflügelhalter in Europa festzulegen.

 

 Diese Merkblätter sind leicht verständlich und erinnern an die Grundprinzipien, die in einem Geflügelzuchtbetrieb zu beachten sind: Schutz der Aufzuchtgebiete und Verwaltung der Interventionen, Verwaltung der Produktionseinheiten unabhängig voneinander, Trennung von Palmen/Palmen/Gallinazeen, Protokoll über die Nutzung der Umkleide, Anwendung von Wartezeiten und Schutz von Futtermitteln, Wasser und Geflügel bei Vogelgrippe bei Wildvögeln.

 

ERPA ist darauf angewiesen, dass seine Mitglieder, aber auch alle Beteiligten aus dem Geflügelsektor und den europäischen Institutionen diese Blätter, die nun in vier Sprachen verfügbar sind, bekannt machen und verwenden: Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch und kann in andere Sprachen übersetzt werden.

Dokumente, die frei von Verwendung und Verbreitung sind, unter der Bedingung, dass sie nicht verändert und mit dem ERPA-Logo verwendet werden.

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